Die phantastischen Abenteuer des Raumschiff Orion.
Raumschiff Orion feiert am 17.09.2026 seinen
60. Geburtstag
Das war ausreichend Anlass, um den Laptop anzuwerfen
und eine kleine Animation zum Alpha 3 Kreuzer zu machen.
Raumpatrouille
Lesen lässt uns in Gedanken leben….
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Zur Animation auf Youtube:
Die
Animation
ist
als
eine
nicht
kommerzielle
Fanproduktion
zu verstehen.
Sämtliche Objekte sind mit der 3D-Software Blender erstellt
worden. KI kam nicht zum Einsatz.
Das
Trägerschiff
der
Frogs
ist
eine
Idee,
die
erst
während
der Erstellung der Animation hinzukam.
Da
es
kein
authentisches
Datenblatt
zur
Technik
der
Orion
gibt, hat künstlerische Freiheit Einzug gehalten.
Diese betrifft:
- 6 Antimaterie Torpedos Starter (je 2 in den 3 Antennen)
- 8 Lichtwerfer (siehe Animation)
- 1 Overkill, integriert in den Hyperspace-Antriebsring
- 8 x 4 Sublichtprojektoren in den Auslegern der Unterseite
- 4 Lancet Schächte
Erläuterungen:
Antimaterie Torpedos:
Antimaterie
Bomben
kamen
in
der
Episode
„Planet
außer
Kurs“
zum
Einsatz.
Eine
Startvorrichtung
wurde
nicht
gezeigt.
Die
drei
Antennen
auf
der
Oberseite
der
Orion
sind
aber
prinzipiell
als
Torpedo
Starter
vorstellbar.
Zumal
es
die
Option
gibt,
dass
Torpedos
einen
eigenen
Antrieb
haben,
und
in
dem
Fall
keine
Ausrichtung
der
Startvorrichtung
auf
ein Ziel erforderlich ist.
Lichtwerfer:
In
der
TV-Serie
wurde
die
Gesamtzahl
der
Lichtwerfer
und
ihre Positionierung am Schiff nicht angesprochen.
In
der
Episode
„Derserteure“
hat
McLane
den
Einsatz
der
Werfer
2
bis
4
befohlen.
Da
Werfer
1
nicht
zum
Einsatz
kam,
kann
davon
ausgegangen
werden,
das
3
Werfer
ausreichten,
oder
von
der
Position
her
die
waren,
die
das
Schussfeld abdeckten.
In
der
Animation
sind
8
Werfer
eingebaut,
die
sich
an
den
Spitzen
der
Ausleger
der
Unterseite
befinden
und
um
270
Grad schwenkbar sind.
Lichtwerfer
müssen
hier
nicht
zwangsläufig
Laserwaffen
sein. Plasmaenergie wäre ebenfalls denkbar.
Overkill:
So
geheim,
dass
lediglich
der
Name
öffentlich
gemacht
wurde.
In
der
TV-Serie
wurden
beim
Test,
mit
geringer
Leistung,
geschätzte
20
Prozent
eines
spheroiden
Planetoiden
pulverisiert.
Damit
ein
Planetoid
eine
kugelförmige
Form
annimmt,
ist
eine
Gravitation
notwendig
wie
sie
erst
bei
einer
Masse
möglich
wird,
die
ein
Himmelskörper
ab
ca.
700 Metern Durchmesser erreicht.
Man
kann
nun
davon
ausgehen,
dass
eine
Waffe,
mit
derart
hohem
Potential,
eine
außergewöhnliche
Menge
an
Energie
benötigt.
In
Episode
2
wird
der
Hyperantrieb
konfiguriert,
wobei
der
Satz fällt „Das ist eine Hölle von Energie.“
Weshalb
der
Hyperantrieb
als
Energielieferant
als
eine
logische
Option
erscheint.
Aus
eben
diesem
Grund
ist
in
der
Animation
Overkill
in
den
Hyperantrieb
integriert.
Und
zwar
derart
in
den
äußeren
Projektorring,
dass
eine
Abdeckung
von 360 Grad horizontal und 360 Grad vertikal möglich ist.
Sublichtprojektoren:
Um
eine
möglichst
gleichmäßige
Verteilung
und
Redundanz
zu
erreichen,
sind
die
Sublichtprojektoren
in
den
8
Auslegern der Unterseite untergebracht.
Da
in
der
Serie
sowohl
vertikale
Starts
als
auch
seitliche
Flugmanöver
gezeigt
wurden,
ist
davon
auszugehen,
dass
die
Orion
in
jeder
Fluglage
gleichermaßen
leistungsfähig
ist
und ein definiertes „Vorne“ nicht existiert.
Daher
wechselt
die
Orion,
in
der
Animation,
mehrmals
die
Fluglage
und
geht
für
den
Eintritt
in
den
Hyperspace
in
die
seitliche Fluglage.
Lancets:
In
der
Episode
„Kampf
um
die
Sonne
fällt
die
Aussage,
„Wir
haben 4 Lancets“.
Offen
blieb,
über
wie
viele
Startrampen
für
Lancets
die
Orion
verfügt.
Aus
Gründen
der
Redundanz
der
Technik
eines
Kriegsschiffes,
erscheint
es
jedoch
sinnvoll,
über
mehrere
Startrampen
zu
verfügen.
Ein
Simultaner
Start
aller
4
Lancets
wäre
auch
nur
möglich,
wenn
jede
über
ihre
eigene
Startrampe
verfügt.
Daher
hat
die
Orion
in
der
Animation 4 davon.
Da
in
der
TV-Serie
bei
Lancet
Starts
diese
immer
hinter
der
Sensorpyramide
erfolgten,
sind
die
4
Startrampen
auf
einer
Seite des Schiffs nebeneinander angebracht.
Frogschiff:
In
der
Animation
übersteht
das
Frogschiff
den
simultanen
Einsatz von 3 Antimaterie-Torpedos und 2 Lichtwerfern.
Die
von
der
Orion
aber
nur
eingesetzt
werden,
um
die
Zeit
bis
zur
Aktivierung
von
Overkill
zu
überbrücken.
Die
Frogs
wurden sozusagen „geblendet“.
Frog Trägerschiff:
In
der
Episode
„Invasion“
wird
erklärt,
dass
die
Schiffe
der
Frogs
nicht
genügend
Energie
mitführen,
um
den
Bedarf
für
Anflug, Kampfhandlungen und Etablierung, sicherzustellen.
Das lädt zu folgenden Spekulationen ein.
- Entfernung:
Die Heimat der Frogs liegt im Sternbild der Jagdhunde.
Wobei
dies
aber
nur
die
Richtungsangabe
ist
und
sich
nicht
auf
ein
Sonnensystem
des
Sternbilds
bezieht.
Wobei
hier
am
ehesten
das
Doppelsternsystem
25
CVn
(200
Lj
Distanz
zur Erde) in Frage kommt.
Ein
weiteres
interessantes
Objekt
in
Richtung
der
Jagdhunde
ist
der
Kugelsternhaufen
M3
in
ca.
30.000
Lj
Entfernung.
Mit
ca.
100.000
Sternen
wäre
dieser
für
eine
interstellare
Spezies
ein
idealer
Ort,
für
den
Aufbau
eines
interstellaren Territoriums.
Somit
kann
die
Entfernung
zur
Heimatwelt
der
Frogs
zwischen
200
Lichtjahren
und
gut
30.000
Lichtjahren
(also
bis zu M3) betragen.
Gehen
wir
von
200
Lichtjahren
aus,
würde
das
bedeuten,
dass
die
Schiffe
der
Frogs
einen
normalen
Aktionsradius
von
mindestens
200
Lichtjahren,
also
bis
zur
Erde
und
zurück
haben.
Ohne
dass
dabei
Energie
für
größere
Kampfhandlungen aufgewendet wird.
Bei
30.000
Lichtjahren
Entfernung
wäre
die
Reichweite
der
Frogschiffe
allerdings
derart
groß,
dass
eine
externe
Energieversorgung,
per
Leitstrahl
Gordon,
eigentlich
nicht
notwendig
sein
sollte.
Insbesondere
da
ja
die
Möglichkeit
in
Betracht kommt, dass die Schiffe auf Gordon „auftanken“.
Unabhängig
von
der
tatsächlichen
Entfernung,
wurde
in
der
TV-Serie,
der
normale
Energievorrat
der
Frogschiffe
als
nicht ausreichend beschrieben.
Energieversorgung:
Die
Schiffe
der
Frogs
sind
deutlich
kleiner
als
die
Orion,
was
sich
auf
die
mögliche
Größe
und
Leistungsfähigkeit
der
Energieerzeugungsanlagen
auswirkt.
Und
was
eine
ihrer
Waffen
(Gravitationsfelder)
betrifft,
die
lassen
sich
auch
nicht eben mal mit Knopfzellen betreiben.
Schiffstyp:
Man
darf
vermuten,
dass
die
üblichen
Frogschiffe
als
Kampfschiffe
zwar
wendig
und
schnell
sind,
die
Orion
ihnen,
in
bezug
auf
Langstreckentauglichkeit,
jedoch
deutlich
überlegen
ist.
Weshalb
der,
in
der
Episode
„Invasion“
eingesetzte Leitstrahl überhaupt erst notwendig wurde.
Und
diese
Überlegung
gebar
die
Idee,
dass
dieser
Schiffstyp
doch
gut
geeignet
wäre,
für
die
Integration
in
ein
Trägerschiff.
Frog Trägerschiff:
Eine Mittelsektion mit 8 Energieerzeugern.
Eine Triebwerkssektion mit 4 eigenen Energieerzeugern.
Acht (8) Ausleger mit je 2 x 12 Frogschiffen (192 Gesamt)
Eine Hauptwaffe am Bug, die fast an Overkill heranreicht.
Damit
wäre
diese
Klasse
nicht
nur
ein
Transporter,
der
ganze
Flotten
ins
Operationsgebiet
bringen
kann,
sondern
auch
in
der
Lage,
diese
Flotten
mit
zusätzlicher
Energie
zu
versorgen.
Weshalb
es
nicht
verwunderlich
ist
weshalb
in
der
Animation,
das
vordringlichste
Ziel
der
Orion
darin
besteht,
die
Informationen
über
diesen
Schiffstyp
nach
TRAV
zu
bringen.
Was
der
Grund
dafür
ist,
dass
sie
den
Einsatz
von
Hyperspace
dem
von
Overkill
vorzieht
und
dabei
das
Ringsystem des Gasplaneten als Deckung benutzt.