Lukana Inzident
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»Was....,
was
ist
passiert?«
Joan
hörte
die
Worte,
noch bevor sie erkannte, dass es ihre Eigenen waren.
»Aufgrund
eines
medizinischen
Notfalls
habe
ich
stabilisierende
Maßnahmen
ergriffen.
Deine
zerebralen
Blutungen sind aktuell um 98 Prozent reduziert.«
‘Hirnblutungen?!?
Müsste
ich
da
nicht
Kopf-
schmerzen
haben?
Müsste
ich
nicht
tot
sein?
Tod?
Die
anderen! Leben ...‘
»Was ist mit den anderen?«
»Sie befinden sich in vergleichbarem Zustand.«
Joan
fühlte,
wie
sie
aufatmete.
Gut,
sie
war
verletzt,
hatte
Schäden
davongetragen.
Aber
sie
lebte
noch.
Und
so,
wie
es
aussah,
würde
es
auch
so
bleiben.
Vorerst
jedenfalls. Vorerst?!?
»Was..., die SAMOSATA..., waren wir...«
»Die
SAMOSATA
erreicht
soeben
eine
gesicherte
Position
im
Orbit
von
SULPHUR.
Ich
habe
mir
erlaubt
dem
Mond,
den
wir
vorhin
passiert
haben,
diesen
Namen zu geben.«
»Das fremde Schiff?«
»Vollführt
taktische
Manöver
zur
Erlangung
einer
neuen Gefechtsposition.«
»SATA!
Status!«
Beim
ersten
Wort
war
Fawns
Stimme
noch
hörbar
holprig.
Umso
energischer
klang
das Zweite.
»Linearkonverter
ist
außer
Funktion.
Gravopuls-
triebwerk
außer
Funktion.
Paratron
außer
Funktion.
Energieniveau
8,3
Prozent.
Ortungskapazität
32
Prozent.«
»Die SAMOSATA?«
»Verändert gerade ihren Gefechtsmodus.«
Der
bisher
dunkle
Panoramaschirm
wurde
über-
gangslos
aktiv
und
zeigte
die
SAMOSATA
auf
ihrer
Position
hinter
SULPHUR.
Und
das,
was
dort
geschah,
ließ
Joans
Augen
größer
werden.
Die
SAMOSATA
teilte
sich.
Die
äußeren
Ringstrukturen,
inklusive
der
bogenförmigen
Streben
und
der
Polkappen,
begannen
sich von der Kernzelle zu entfernen.
»Ich..., ich wusste nicht, dass sie das kann.«
Joan
erinnerte
sich,
dass
Alshar
kurz
nach
ihr
an
Bord
gekommen
war.
Und
offensichtlich
hatte
sich
die
Xenosoziologin
nicht
hinreichend
über
die
Fähigkeiten
der SAMOSATA informiert.
»Die
Ringsegmente
sind
die
SAMO
1
und
SAMO
2.
Sie
sind
fernflugtauglich
und
enthalten
die
Haupt-
bewaffnung,
inklusive
einem
überschwerem
KNK-
Geschütz.«
»Ich dachte, du bist Planetologin.«
»Und
neugierig.«
Joan
schmunzelte,
während
sie
weiter gebannt auf die Szene blickte.
»Warum flüchten sie nicht?«
»Wegen
uns,
Teyra.
Der
Zustand
der
SATA
2
ist
ihnen
sicher
nicht
entgangen.
Sie
wissen,
wir
können
nicht
flüchten.
Und
eine
Einschleusung
ist
bei
diesem
Gegner keine Option.«
»Sind
die
verrückt!
Wegen
uns
Vieren!
Die
wissen
doch nicht mal ob wir noch leben.«
»Arkan
wäre
nicht
Arkan,
wenn
er
uns
einfach
hier
zurücklassen
würde.«
Joan
blickte
von
Fawn
zu
Teyra
und sah, dass deren Augen feucht wurden.
»Sie sind weg!«
Teyras
aufgeregte
Worte
zogen
alle
Augen
auf
den
Panoramaschirm.
Und
dort
war
gerade
noch
zu
sehen,
wie die SAMO 2 im Linearraum verschwand.
»Sie
schicken
ihre
Hauptbewaffnung
weg?
Warum?«
Instinktiv
beugte
sich
Alshar
vor,
um
besser
sehen
zu
können.
Etwas,
was
in
Wahrheit
jedoch
keinen
Effekt
brachte.
»Haben
sie
die
SAMOSATA
aufgegeben?
Vielleicht
ist
ihr
Antrieb
beschädigt.
SATA!
Wie
ist
die
Situation?«
»Es
gibt
keine
Anzeichen
für
entsprechende
Schäden.
Im
Übrigen
hat
auch
die
SAMOSATA
ihre
Position verlassen.«
»Wohl
nicht
ganz
freiwillig.«
Alshars
Finger
wies
auf
den
linken
oberen
Bereich
des
Panoramaschirms.
Klein,
aber
aufgrund
der
Bewegung,
deutlich
zu
erkennen,
war
dort
das
fremde
Schiff
zu
sehen.
Und
es
war
fast
schon
in
Gefechtsposition.
Gerade
noch
rechtzeitig
vollführte
die
SAMOSATA
eine
Drehung,
beschleunigte
und
tauchte
unter
SULPHUR
hindurch
in
Richtung
des
Gasriesen.
»Verstehe
ich
nicht.
Der
Kurs
bringt
sie
doch
gleich
wieder
in
Sichtweite
der
Fremden!
Die
müssen
doch
nur...«
»Ja,
Joan,
und
die
haben
das
wohl
auch
begriffen.«
Noch
in
die
Bewegung
hinein
hatte
Fawn
erkannt,
dass
das
fremde
Schiff
die
Umkreisung
SULPHURS
aufgegeben
hatte
und
nun
zum
Nordpol
des
Mondes
aufstieg.
Und
von
dort
würde
es
ein
weiträumig
freies
Schussfeld haben.
»Ich
verstehe
nicht,
warum...«
Diesmal
schaffte
es
Joan,
sich
selbst
zu
unterbrechen.
Denn
die
SAMOSATA
vollführte
eine
Drehung
um
180
Grad.
Im
nächsten
Moment blitzte es an ihrem oberen Pol auf.
»Transformkanonen.«
Fawn
hauchte
das
Wort
und
zog es in der Mitte etwas in die Länge.
Ein
gewaltiger
Explosionsblitz
tauchte
die
gesamte
obere
Hälfte
von
SULPHUR
in
blauweißes
Licht.
Gleich
darauf
erfolgte
eine
zweite
Explosion
und
in
diese
hinein
eine
dritte.
Das
fremde
Schiff
war
nun
nicht
mehr
zu
sehen.
Und
als
es,
mit
flammenden
Energieblitzen
auf
seinem
Schutzschirm,
wieder
auftauchte
erfolgte
die
vierte
Explosion.
Und
die
hatte
offenbar
ein
besonderes
Kaliber.
Denn
dem
Explosionsblitz folgte eine gleißende Energiewelle.
»SATA?«
»Trefferwirkung
liegt
unter
Relevanzwert.
Die
Integrität
des
fremden
Schutzschirms
zeigt
keine
Interferenzen.«
»Sie
feuern!«
Aufgeregt
deutete
Alshar
auf
das
fremde Schiff.
Wieder
stand
dieser
rotgelbe
Strahl
im
Weltall,
stach
direkt
neben
die
SAMOSATA
und
schwenkte
gleich
darauf
ins
Ziel.
Sofort
zeigte
der
Paratronschirm
Belastungszeichen.
Doch
nicht
ganz
so
dramatisch,
wie
beim ersten Mal.
»Sie
haben
den
Radius
reduziert.
Die
Stabilität
ist
um
50
Prozent
erhöht.
Jetzt
kommt
es
darauf
an,
wie
lange
die
Fremden
im
Dauerfeuer
bleiben
können.
Endlos
wird
das
ja
wohl
nicht
sein.«
Fawn
merkte,
wie
skeptisch
seine
Stimme
soeben
geklungen
hatte,
aber
gesagt war nun mal gesagt.
»SATA! Situa...«
»Nein,
ich
will
es
nicht
hören!«
Heftig
fuhr
Fawns
Stimme
dazwischen
und
stoppte
Joans
Anweisung
an
die KI.
»Und
überhaupt,
ihr
seht
es
doch
selbst.
Der
Paratron
ist
wieder
im
Notfallmodus.
Sie
hängen
wieder
fest. Und wir können diesmal nichts tun. Gar nichts!«
Joans
Finger
krallten
sich
in
die
Lehnen
ihres
Sitzes.
Es
durfte
nicht
sein.
Es
durfte
einfach
nicht
sein.
Sollte
es
wirklich
wahr
werden,
dass
eine
friedliche
Forschungsmission in einer Katastrophe endete?
»Da! Seht nur.«
Teyras
Aufforderung
war
so
laut
wie
nutzlos,
denn
alle
hatten
ihre
Augen
auf
nichts
anderem
mehr
als
auf
dem
Panoramaschirm.
Und
dort
war
zu
sehen,
wie
der
Weltraum,
über
dem
fremden
Schiff,
flimmerte.
Im
nächsten
Moment
sprang
die
SAMO
1
aus
dem
Linearraum
und
gleich
darauf
die
SAMO
2.
Schräg
über
dem
fremden
Schiff
bildeten
sie
mit
diesem
ein
spitzes
Dreieck.
Sekunden
später
wurde
Joan
klar,
dass
die
Positionen
wohl
nicht
zufällig
waren.
Grund
dafür
waren
die
Konstantrissnadelpunktkanonen.
Denn
beide
Samos
begannen
mit
genau
diesen
so
zu
feuern,
dass
die
Strahlen
auf
dem
Schutzschirm
der
Fremden
zusammentrafen.
Praktisch
sofort
entstand
dort
ein
ringförmiger Lichtkranz.
»SATA! Analyse.«
Und diesmal hatte Fawn keine Einwände.
»Der
Einsatz
der
KNK-Geschütze
ist
auf
das
Röhrenfeld
beschränkt.
Die
energetische
Kohärenz
des
fremden Schutzschirms wird effektiv gestört.«
»Schaffen
sie
es?«
Gebannt
und
nach
Zustimmung
suchend blickte Teyra zu Fawn.
»Möglich.
Wenn
nur
die
SAMOSATA
ebenfalls
ein-
greifen könnte.«
»Da! Sie sind durch!«
Deutlich
war
zu
sehen,
dass
die
Strahlen
der
KNK-
Röhrenfelder
sich
nun
innerhalb
des
fremden
Schutzschirms
befanden
und
nun
dessen
hintere
Innenseite
angriffen.
Und
obwohl
jeder
Strahl
nun
einen
eigenen
Bereich
des
Schutzschirms
traf,
war
der
Effekt deutlich größer.
»Wo
bleibt
das
Wirkungsfeuer!
Desintegratoren,
Impulskanonen,
Sie
müssten
doch
irgendetwas
einsetzen.«
Pures
Unverständnis
stand
in
Teyras
Gesicht.
Und
in
dieses
Unverständnis
hinein
durchbrachen
die
KNK-Geschütze
nun
den
Schutzschirm
vollständig.
Keine
Sekunde
später
blitzte
es
zwischen
dem
Backbordsegment
und
dem
Zentralkörper
des
fremden
Schiffes kurz auf.
Teyras
Kopf
zuckte
zurück
in
der
unausgesprochenen
Frage, ob das Alles gewesen sein sollte.
»Was....«
Weiter
kam
sie
nicht.
Denn
die
Helligkeit,
die
vom
Panoramaschirm
kam,
stoppte
Bewegungen,
Gedanken
und
Worte.
Das
grelle
Licht
verschwand,
fast
so
schnell,
wie
es
aufgetaucht
war,
und
legte
die
Sicht
frei
auf
eine
blauweiße
Energiewelle,
die
scharf
durch
das
fremde
Schiff
schnitt
und
auch
noch
den
Paratronschirm der SAMO 2 zum Flackern brachte.
Joan
sah
es
mit
angehaltenem
Atem,
sah
ebenso,
dass
beim
fremden
Schiff
offensichtlich
die
Energie-
kerne
erloschen
waren.
Aber
bedeutete
dies
auch,
dass
sie
es
geschafft
hatten?
Oder
etwa
doch
nicht?
Das
Schiff wirkte ansonsten unversehrt.
Joan
blickte
genauer
hin
und
bemerkte
nun,
dass
das
backbordseitige
Segment
torkelnd
vom
Schiff
wegtrieb.
Und
mit
ihm
auch
noch
zwei
weitere
Trümmerstücke,
die
von
den
oberen
und
unteren
Segmenten
stammten.
Das
Schiff
war
auf
seiner
linken
Seite
regelrecht
tranchiert
worden.
Und
jetzt
erst
viel
ihr auf, dass auch der Hauptkörper trudelnd abdriftete.
»Ich
habe
von
der
SAMOSATA
Koordinaten
für
ein
Rendezvous
erhalten.
Unsere
Antriebsleistung
ist
hierfür ausreichend.«
Ein
kaum
spürbarer
Ruck
ging
durch
die
SATA
2.
Das
Schiff
beschleunigte,
doch
diesmal
verhältnismäßig
langsam.
»Müssten wir jetzt nicht jubeln?«
»Warum?
Etwa
weil
Gewalt
Gewalt
besiegt
hat?
Ich,
für
meinen
Teil,
kenne
weit
bessere
Gründe.
Und
vergessen
wir
mal
nicht,
dass
auf
LUKANA,
jetzt
in
diesem
Moment,
eine
Glaubenskrise
entsteht.
Also
mir
ist
nicht
zum
Jubeln.
Wirklich
nicht.«
Joan
sah
Alshar
kurz
an,
doch
in
deren
Augen
war
keine
Spur
von
Freude zu finden.
»Was machen die da?«
Teyras
Frage
lenkte
Joans
Aufmerksamkeit
auf
das
Geschehen
draußen
im
All.
Gerade
eben
erreichte
die
SAMO
1
das
fremde
Schiff.
Ein
Traktorstrahl
wurde
aktiv
und
begann
dessen
Trudeln
von
der
Bugseite
her
abzubremsen.
Und
in
das
Manöver
hinein
erreichte
die
SAMO
2
das
Heck
und
setzte
ebenfalls
ihren
Traktorstrahl
ein.
Die
beiden
Ringsegmente
der
SAMOSATA
nahmen
das
fremde
Schiff
in
ihre
Mitte
und
schufen eine energetische Ankopplung.
Währenddessen
glitt
die
SAMOSATA
unter
den
beiden
hindurch.
Derart
präzise
getimt,
dass
sie
die
SATA
2
in
dem
Moment
erreichte,
als
diese
punktgenau
am
Rendezvouspunkt
ankam.
Zielgenau
glitt
die
SATA
2
in
den
Hangar
und
erreichte
ihre
angestammte
Parkposition.
Gerade
als
Joan
im
Begriff
war
ihren
Kontursitz
zu
verlassen,
sah
sie,
dass
der
Panoramaschirm
eine
Außensicht
der
SAMOSATA
zeigte.
Deutlich
war
zu
sehen
wie
der
Verbund
der
Ringsegmente
und
des
fremden
Schiffes
beschleunigte
und
kurz
darauf
im
Linearraum
verschwand.
Und
ein
kurzer
Blick
auf
die
Instrumente
verriet
ihr,
dass
die
SAMOSATA
ebenfalls
ein Linearmanöver gestartet hatte.
*
Arkan
Mandrow
glitt
in
dem
Moment
aus
seinem
Kommandositz,
als
Joan
mit
den
anderen
dreien
die
Zentrale
betrat.
Mit
ruhigen,
raumgreifenden
Schritten
kam
er
auf
sie
zu.
Wortlos
umarmte
er
Joan
und
ließ
den
anderen
drei
die
gleiche
Behandlung
zukommen,
wenngleich
um
eine
gefühlte
Sekunde
weniger
lange.
Dann stellte er sich so, dass er alle vier im Blick hatte.
»Wir
alle
stehen
in
eurer
Schuld.
Und
ich
freue
mich,
dass
ihr
jetzt
vor
mir
steht.
Nur
solltet
ihr
nicht
hier
sein, sondern im Medocenter.«
»Genau
dahin
sind
wir
ja
auf
dem
Weg.«
Joan
lächelte
mit
reinster
Unschuldsmiene,
wurde
gleich
darauf aber ernst.
»Ihr
habt
zu
viel
riskiert!
Und
sag
mir
nicht,
dass
es
nicht knapp war.«
»Na
ja.«
Arkans
Lippen
begannen
sich
ziemlich
weit
nach
recht
zu
verziehen.
»Also
der
Paratron
war
schon
weg.
Aber
der
Großteil
der
Besatzung
befand
sich
auf
den
beiden
Samos.
Und
der
Rest
saß
startbereit
in
den
Satas.«
»Und du?«
Arkan
atmete
tief
ein
und
hob
lediglich
die
linke
Schulter.
»Was
ist
mit
den
Fremden?«
Fawn
hielt
Arkans
schweigsame
Antwort
für
die
richtige
Gelegenheit,
um
ins Gespräch zu kommen. »Wissen wir schon was?«
»Wir
haben
ein
paar
Sonden
an
Bord
geschickt.
Auf
deren
Daten
müssen
wir
jedoch
warten
bis
wir
aus
dem
Linearraum
raus
sind.
Dann
werden
wir
auch
ein
Bergungsschiff
anfordern,
das
die
restlichen
Trümmer
aus dem LUKANA-System holt.«
»Aber
nicht
ohne
Begleitschutz.«
Joan
verlieh
ihrer
Stimme
eine
gute
Portion
Eindringlichkeit.
»Dieses
fremde
Schiff
hat
sich
sicherlich
nicht
alleine
gebaut.
Wir
wissen
nicht,
wo
es
herkam.
Wir
wissen
auch
nicht,
ob
die
Fremden
Kontakt
zu
einer
Heimatbasis
hatten.
Aber
wenn
man
sie
dort
vermisst,
wird
man
sie
suchen.
Und
sie
werden
wohl
nicht
nur
mit
einem
einzigen
Schiff
kommen.
Und
wer
weiß,
was
das
für
welche
sein
werden.«
Arkans
Blick
wanderte
zum
Panoramaschirm.
Irgendwo
in
dem
schwarzen
Nichts
des
Linearraums
waren
die
beiden
Samos
mit
dem
fremden
Schiff.
Und
irgendwo,
im
Diesseits
der
Existenz,
war
der
Ort,
von
dem die Fremden gekommen waren.
Lukana Inzident
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